Blogreihe zu NIS2 und dem Cybersicherheitsgesetz
NIS2 und das schwedische Cybersicherheitsgesetz sind keine theoretische Übung. Sie sind ein Realitätscheck. Es zählt nicht, wie gut Ihre Richtlinie aussieht, wenn das Netz instabil ist, zwei Schlüsselpersonen fehlen und der Lieferant "kommt nach dem Mittagessen wieder". Dann bleibt nur eine Frage: Verfügen Sie über Kompetenz oder nur Aktenordner?
Deshalb habe ich eine Blogreihe geschrieben, die etwas bietet, was ich in der Debatte vermisst habe: Sie übersetzt NIS2 in Kontrolle, Schwachstellen und Fähigkeiten. Kein Compliance-Theater, sondern messbare, trainierbare und belegbare Inhalte.
Das Besondere? Jeder Artikel nimmt eine Anforderung und macht sie menschlich und praxisnah mit einer klaren Metapher (keine langen Listen oder Fachchinesisch). Sie erhalten eine Orientierungshilfe, was wirklich zählt: Verantwortung der Führung, Alarmzeichen bei Vorfällen, Kontinuität, Lieferkette, Schwachstellen, messbare Wirkung, Cyberhygiene, Authentifizierung – die ganze Kette. Und Sie bekommen eine Vision, die ich für wichtig halte: NIS2 kann eine Wettbewerbsvorteil werden, wenn wir aufhören, PDFs zu zählen, und anfangen, Muskelgedächtnis aufzubauen.
Lesen Sie weiter, wenn Sie wollen, dass NIS2 weniger ein "Muss" und mehr ein "Jetzt verstehe ich" wird.